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Leinwand Kaufberater

In 3 einfachen Schritten zur passenden Beamerleinwand!

1. Wo wird die Leinwand eingesetzt:

  • Mobile Leinwände eignen sich für den Einsatz für Unterwegs
  • Stationäre Leinwände bieten eine dauerhafte und zuverlässige Projektionslösung an einem Ort

erfahren Sie hier mehr über die möglichen Leinwandtypen.

2. Wie viel Platz wird genutzt:

  • Wie groß soll das Bild sein und welcher Abstand zum Bild ist möglich?
  • Welches Leinwandformat passt zu Ihnen? 
  • Welchen Beamer wollen Sie installieren?
  • Wo soll/kann der Beamer platziert werden? Vor oder hinter der Leinwand?

 

3. Welcher Raum:

  • Kann der Raum abgedunkelt werden?
  • Kann der Raum nicht abgedunkelt werden oder soll die Leinwand im Außenbereich genutzt werden?

klicken Sie hier und erfahren Sie mehr zu Leinwandtüchern und zum Gain-Faktor!

Bei Fragen zögern Sie nicht sich bei Fragen an unsere erfahrenen Fachberater zu wenden.

 

 

Leinwandtypen

Mobile Leinwände

Stationäre Leinwände

Multiformat Leinwände

Tageslicht & Kontrastleinwände

Akustik Leinwände

Leinwandtücher

Leinwandfarbe

 

 

Wieso nicht einfach direkt auf die Wand projizieren?

Eine Beamerleinwand ist die optimale Ergänzung für Ihren Projektor. Eine Projektion auf einer einfachen Wand ist zwar auch möglich jedoch verfälscht die Wandfarbe das Ergebnis und egal wie gut Ihr Projektor ist Ihr Bild wird nie die Qualität aufweisen wie bei der Projektion auf eine Leinwand.

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Eine Leinwand wird auf einem speziellen Material gefertigt, welches dank der feinen Struktur die eine optimale Bündelung der Lichtstrahlen ermöglicht.

 

 


Welchen Beamer wollen Sie Installieren?

Diese Frage ist relativ schwierig pauschal zu beantworten, denn der Beamer und die Leinwand sollten stets passend auf den Anwendungszweck und Einsatzbereich abgestimmt werden.

Wenn Sie zum Beispiel einen Klassenraum einrichten haben Sie andere Vorstellungen und Wünsche an die Leistung des Beamers als bei der Ausstattung eines Heimkinos oder eines Konferenzraumes.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Beamern finden Sie auch in den folgenden Kategorien:

Oder schauen Sie einfach in der Kategorie Beamer und nutzen unsere praktischen Filterfunktionen um das ideale Produkt zu finden. Auch bei der Auswahl Ihres Beamers stehen unsere erfahrenen Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.


Wo wollen Sie Ihren Projektor platzieren?

Nicht nur die klassische Aufprojektion oder auch Frontprojektion genannt ist eine Option, denn Sie haben bei einzigen Leinwandtypen auch die Möglichkeit eine Rückprojektion durchzuführen.

Je nachdem wie Ihre Installation gedacht ist gibt es die Möglichkeit einer Rückprojektion oder einer Frontprojektion.

Bei einer Frontprojektion wird der Projektor vor der Leinwand platziert und das Bild wird direkt auf die Leinwand gestrahlt. Wie Sie auch auf diesem Bild beispielhaft erkennen können.  Bei dieser Art sind die Bilder in der Regel heller und klarer als bei einer Rückprojektion, da die Bilder direkt auf die Leinwand ungefiltert auftreten können.

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Alternativ gibt es die Möglichkeit einer Rückprojektion. Dabei wird der Beamer hinter der Leinwand aufgestellt und das Bild wird sozusagen durch die Leinwand durch auf die Vorderseite gestrahlt. Hierbei entsteht der Vorteil, dass Ihr Zuschauer den Projektor gar nicht sieht und niemand durch das Bild „durchlaufen“ kann um Ihre Präsentation zu stören.

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Wie groß sollte die Leinwand sein und wie groß ist der Abstand ?

Nicht nur im Heimkino spielt die Größe eine Rolle sondern auch auf Messeständen, in Klassenzimmern oder Konferenzräumen. Mit der passenden Größe wird auch das richtige Feeling besser übermittelt.

Wollen Sie zum Beispiel auf einer Messe Aufmerksamkeit auf sich ziehen und haben genug Platz für Beamer und Leinwand, dann schauen Sie sich nach einer Leinwand mit 250-300cm Bildbreite um oder auch größer mit unseren Sonderanfertigungen.

Für ein Heimkino oder einen Besprechungssaal wäre diese Leinwand jedoch viel zu groß und wir würden eher zu kleinerem Leinwänden zwischen 180-240cm Bildbreite raten.

Allgemein ergeben sich folgende Richtwerte für die Entscheidung:

  • Sichtabstand  ca 2m – bis 200 cm Bildbreite
  • Sichtabstand  ca 3m – 200-240 cm Bildbreite
  • Sichtabstand ab 4m – 250-300 cm Bildbreite

Sollten Sie also einen besonders großen Raum haben können Sie ohne Probleme auch in Ihrem Heimkino eine 250cm breite Leinwand anbringen und den passenden Beamer platzieren.

Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis: 

  • 4K Auflösung: Sitzabstand = Leinwandbreite x 1
  • Full HD Auflösung: Sitzabstand = Leinwandbreite x 1,5
  • HD Ready / WXGA Auflösung: Sitzabstand = Leinwandbreite x 1,8

abstandvergleich

Tipp:

Wenn Sie sich die Abmessungen nicht vorstellen können, dann bringen Sie an der bevorzugten Wand eine Markierung an und stellen/setzen sich an die bevorzugte Stelle – dadurch erhalten Sie einen ersten Eindruck davon wie die Leinwand in Ihrem Raum wirken könnte!

 


Welches Leinwandformat ist das richtige für Sie ?

Die klassischen Leinwandformate sind:

Jedes dieser Formate passt zu unterschiedlichen Anwendungszwecken und somit finden auch Sie das passende Format für Ihren Einsatzzweck! Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Projektor das gewünschte Format auch darstellen kann. Viele Beamer kann man auch variabel einstellen und verschiedene Formate wiedergeben. Mehr informationen dazu finden Sie hier

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16:9/21:9 – Kinofeeling für zuhause!

Mit einem 16:9 oder auch 21:9 Format erleben Sie Ihre Filme, Shows, Serien und Videos wie im Kino!

Im nebenstehenden Bild sehen Sie wo der Unterschied liegt.

Viele Filme wurden im Format 16:9 produziert und dieses Format hat sich vor allem für den Heimkino-Bereich bewährt. Doch neuere Filme werden meist im 21:9 Format wiedergegeben und somit entsteht der abgebildete Effekt. Die Entscheidung ist eine Empfindungssache. Wenn Sie sich aber nicht entscheiden können oder wollen schauen Sie doch mal nach einer Multiformat Leinwand!

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16:10/4:3 – für den Profi-Bereich!

Das klassische Format des analogen Fernseh-Programms 4:3 wurde durch das 16:10 Format nahezu abgelöst und wird in der Regel nur noch in wenigen Bereichen eingesetzt. Das 4:3 Format eignet sich aber zum Beispiel ideal für die Anzeige von Texten wie in manchen Kirchen die Ihre Gebetstexte oder Musiktexte auf eine Leinwand projizieren.

Das 16:10 Format wird vor allem im Businessbereich angewendet und ermöglicht die Anzeige von Dokumenten, Präsentationen, Texten aber auch Filmen und Bildern.

1:1 – der Allrounder!

Mit einer 1:1 Leinwand machen Sie prinzipiell erstmal nichts verkehrt.

Auf diesen Leinwänden lässt sich fast jedes Format darstellen, hierbei ist jedoch zu beachten, dass stets ein Rahmen bestehen bleiben wird, wenn Sie z.B. ein 16:9 Bild auf eine 1:1 Leinwand projizieren. Viele dieser Leinwände, z.B eine Motorleinwand lässt sich aber einfach per Arretierung auf das Format einstellen, das Sie grade darstellen wollen und somit vermeiden Sie unerwünschte Ränder.

Vor allem in Schulen ist dieses Format aber auch beliebt und wird zur Projektion von Bildern via Overheadprojektor genutzt.

In der folgenenden Aufstellung sehen Sie eine kleine Übersicht von möglichen Auflösungen und Darstellungen:

  • Auflösung 720p (HD) – 1280x720 Pixel entspricht Seitenverhältnis 16:9
  • Auflösung 960p – 1280x930 Pixel entspricht Seitenverhältnis 4:3
  • Auflösung 1080p (FullHD) – 1920x1080 Pixel entspricht Seitenverhältnis 16:9
  • Auflösung 1440p – 1920x1440 Pixel entspricht Seitenverhältnis 4:3
  • Auflösung 4K (UHD) – 3840x2160 Pixel entspricht Seitenverhältnis 16:9
  • Auflösung 8K (UHDx2) – 7680x4320 Pixel entspricht Seitenverhältnis 16:9

Achten Sie also nicht nur darauf, dass Ihre Leinwand das passende Format zu Ihrem gewünschten Inhalt passt, sondern auch, dass Ihr Beamer das Format wiedergeben kann. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich gerne an unsere erfahrenen Fachberater.

Hinweis:

Die meisten Leinwände (Rollo, Motor, Tension und viele Stativleinwände) lassen sich frei arretieren, sodass Sie unterschiedliche Formate darstellen können wie in diesem Beispiel auch sichtbar wird.

In diesem Beispiel sehen Sie die Möglichkeit die eine Rolloleinwand bieten kann, diese Funktion kann bei Motorleinwänden z.B. durch eine Fernbedienung durchgeführt werden und bietet somit noch mehr Komfort.

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Welche Leinwand ist nun die richtige?

Es gibt viel zu beachten beim Leinwandkauf, damit man lange Freude mit dem Produkt haben kann. Eine Leinwand ist mit einem Beamer immer ein individuell gestaltetes Paket und erfordert im ersten Moment zwar etwas mehr Aufwand bei der Auswahl – jedoch lohnt sich der Aufwand!

Eine Leinwand die harmonisch auf den Projektor abgestimmt ist und auch noch perfekt in den Raum passt wird Ihnen Jahrelang das gewünschte Ergebnis liefern. Verabschieden Sie sich von unerwünschten Reflektionen wie auf einem Bildschirm, künstlich aufgehellten Bildern und schwachen Kontrasten.

Kann ihr Raum komplett abgedunkelt werden?

Wenn Ja? Dann haben Sie eine riesige Auswahl an Leinwänden die zu Ihrem Anwendungsbereich passen! Wenn Nein? Dann finden Sie im folgenden Beitrag heraus, welche Leinwand Ihnen trotzdem ein ideales Bild verschaffen kann.

Leinwandtuch

Es gibt viele verschiedene Leinwandtücher, die alle unterschiedliche Vorteile und Nachteile haben.

Zwei Haupt-Typen werden wir im folgenden aufschlüsseln um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen:

Weißes Leinwandtuch

Die Mattweiße Leinwand ist der Klassiker unter den Leinwänden und ermöglicht eine solide Wiedergabe Ihrer Inhalte. Der Gainfaktor liegt bei diesen Leinwänden bei über 1,0 – erfahren Sie hier mehr über den Gainfaktor.

Vorteile:

  • Solide Leistung
  • Niedrigerer Preis
  • 1:1 Wiedergabe des ausgegebenen Bild

Nachteil:

  • Umgebungslicht kann das Bild verschlechtern
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Kontrastleinwandtuch

Diese Kontrastleinwandtücher sind meist in einem Grauton gehalten und ermöglichen dadurch eine Kontrastverstärkung der wiedergegebenen Bilder. Diese Leinwände werden auch Low-Gain-Leinwand genannt, da sie einen Gain-Faktor von unter 1,0 besitzen. Mehr zum Gainfaktor erfahren Sie hier!

Vorteile:

  • Kontrastverstärkung
  • Wiedergabe bei Umgebungslicht möglich
  • Hochauflösende Inhalte werden genauer dargestellt

Nachteil:

  • Graue Leinwand absorbiert Licht und das Bild wird im Allgemeinen dunkler
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Für jede Umgebung gibt es die optimale Leinwand!

Es gibt unterschiedliche Abstufungen in diesen Bereichen und der wichtigste Indikator für Ihre Entscheidung ist in diesem Falle erst einmal der Gain Faktor.

Wenn Sie einen hellen Raum haben, den Sie nicht gut abdunkeln können, oder wenn Sie sogar tagsüber draußen ein Bild wiedergeben wollen, dann raten wir Ihnen zu einem Gain Faktor unter 1,0. Bei einer Projektion in einem abgedunkelten Raum können Sie mit dem passenden Beamer auch auf eine Leinwand mit einem Gain-Faktor von über 1,0 zurückgreifen und werden ein angenehmes und natürliches Bild erhalten.

Schwarze Rückseite

Die schwarze Rückseite einer Leinwand sorgt dafür, dass störendes Umgebungslicht nicht rückseitig durch die Leinwand durchscheinen kann. Somit wird verhindert, dass Umgebungslicht das Bild künstlich aufhellt.

Dadurch werden kontrastreiche Bilder möglich, die durch die schwarze Maskierung noch verstärkt werden.

Eine Tapete oder auch eine verputze Wand ist in der Regel nicht wirklich einfarbig sondern verfügt über leichte Schattierungen, die im Alltag kaum auffallen, jedoch bei einer Projektion für Unstimmigkeiten und Kontrastverlust im Bild sorgen.

Hinzu fehlt bei der Projektion auf eine einfache Wand die Maskierung, welche den Kontrast optimiert und das Bild optisch einfasst, sodass ein angenehmes Bild entsteht. Sollten Sie aber trotzdem keine Leinwand in Ihrem Raum anbringen wollen, dann finden Sie bei uns auch unterschiedliche Leinwandfarben, die Sie auf der Wand anbringen können. Hier erfahren Sie mehr zu unsere Leinwandfarben-Angeboten.

Bei Fragen zögern Sie nicht sich an unsere erfahrenen Fachberater zu wenden.

 

 

Dadurch werden kontrastreiche Bilder möglich, die durch die schwarze Maskierung noch verstärkt werden.

Bitte beachten Sie, dass wir generell davon abraten eine Leinwand vor einem Fenster oder einer anderen Wärmequelle zu platzieren, da Wärme zu Materialverformungen und Qualitätsverlusten führen kann.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich gerne direkt an unsere Kundenberater.

 

Leinwandmaterialien

Es gibt unterschiedliche Materialien aus denen eine Leinwand gefertigt werden kann. Hierbei gibt es einige Unterschiede, die wir Ihnen gerne erläutern werden.

PVC-Leinwandtuch

Das PVC Leinwandtuch ist die klassische Lösung für preiswertere Leinwände, welches sehr leicht ist und einfach abgewaschen werden kann, sollte einmal eine Verschmutzung auftreten.  Aufgrund des leichten und dünnen Materials neigt diese Leinwand jedoch dazu mit der Zeit Falten zu werfen, die das Bild beeinflussen können. Dieser Effekt kann vor allem bei Rolloleinwänden früher auftreten, da diese manuell bedient werden und einer unkontrollierten Kraft ausgesetzt werden.

Ein PVC Leinwandtuch ist in der Regel 0,28mm bis 0,4mm stark und wiegt zwischen 300 und 450 Gramm pro m².

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Polyestergewebe-Leinwandtuch

Ein Gewebetuch ist zwar teurer bleibt jedoch aufgrund des stärkeren Materials länger in Form und ist somit die beständigere Lösung für Anspruchsvolle Umgebungen. Optimal eignet sich dieses Leinwandtuch für den professionellen Gebrauch oder für die Nutzung in einem hochwertig ausgestatteten Heimkino oder Wohnzimmer.

Eine Leinwand mit Polyestergewebe hat in der Regel eine Stärke von 0,42mm bis 0,5mm und wiegt pro m² zwischen 500 und 530 Gramm.

polyesterleinwandtuch

Glasfieber-Leinwandtuch

Hochwertige Glasfaser/Glasfieber Leinwandtücher bestehen aus einem Leinwandgewebe, welches mit Glasfaser durchsetzt ist. Eine Leinwand aus einem Glasfieber-Gewebe bietet eine optimierte Planlage dank eines höheren Gewichtes und ist besonders strapazierfähig.
Diese langlebige Lösung eignet sich sowohl für den Heimkino-Bereich als auch für Professionelle Anwendungsbereiche.

Das Tuch einer Glasfieberleinwand ist meist zwischen 0,3mm und 0,5mm dick und wiegt dabei zwischen 530 Gramm und 600 Gramm pro m².

glasfieberleinwandtuch

PET-Leinwandtuch

PET Leinwandtücher zeichnen sich durch eine besondere Stabilität aus und sind daher vor allem für Rahmenleinwände sehr beliebt. Das Leinwandtuch ist sehr stabil und steif und kann somit besonders Plan in einen Rahmen gespannt werden. Diese Art des Leinwandtuchs findet bei CLR und ALR Leinwänden Anwendung und sind vor allem bei Kurzdistanz- und Ultrakurzdiszanzprojektionen beliebt. Das Leinwandtuch verfügt über eine leichte Treppenstruktur in der Leinwandoberfläche, sodass das eintretende Licht von unten eintreffen kann und gradewegs an den Zuschauer wiedergegeben wird.

Diese Art des Leinwandtuchs ist meist um die 0,4mm dick und wiegt ca 500 Gramm pro m².

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Akustikleinwandtuch

Eine Akustikleinwand eignet sich ideal für den Einsatz einer Leinwand VOR dem Soundsystem. Durch die Platzierung der Leinwand vor dem Soundsystem erhalten Sie ein besonderes Klangbild, welches sich ausbreitet, als würde es direkt aus dem Bild heraus kommen. Dies ist möglich durch winzige Löcher im Material die den Ton durch die Leinwand hindurch treten lassen.

Diese Leinwandlösung ermöglicht echtes Heimkinofeeling, denn diese Technologie findet auch in vielen modernen Kinos Anwendung.

akustikleinwandtuch

Hinweis:

Umso dicker und schwerer das Leinwandtuch umso besser ist die Planlage der Leinwand auf Dauer.


Was ist der Gainfaktor?

Dieser Wert beschreibt das Verhalten des Lichts im Bezug auf die Reflektion. Somit bedeutet der Gain-Faktor 1,0, dass das Licht, welches auftritt in alle Richtungen gleichmäßig reflektiert wird.

Der Gainfaktor oder auch Leuchtdichtefaktor sagt somit aus, dass umso höher der Gainfaktor ist – umso stärker wird das Licht auch reflektiert.

Gain-Faktoren im einzelnen aufgeschlüsselt:

  • <1,0 Gain: kontrastverstärkende Leinwand mit meist grauer Oberfläche
  • 1,0 Gain: mattweiße Leinwand; diffuses Abstrahlverhalten, großer Sichtwinkel
  • 1,2 Gain: gut geeignet bei hellen Projektore & sehr dunklen Räumen, kleinerer Blickwinkel, diffuses Abstrahlverhalten
  • 2,0 Gain: gut geeignet bei engen Sitzreihen; Sichtwinkel ca 40°; geeignet für Projektoren mit geringerer Lichtleistung
  • >2,8 Gain: gut geeignet für Tischpräsentationen; Sichtwinkel: 25-30°
Abstrahlwinkel

High-Gain Leinwand

Ein normales weißes Blatt Papier hat einen Gain-Faktor von etwa 1,0 und streut einfallendes Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Dadurch erscheint es fast immer hell, egal aus welchem Winkel man es betrachtet. Beamerleinwände mit einem Gain-Faktor von mehr als 1,0 versuchen, eine bestimmte Lichtmenge gezielter auf das Publikum zu reflektieren, das normalerweise axial vor dem Bild sitzt.

Dies erreichen die Produzenten mit speziellen Oberflächen und Beschichtungen. Auf diese Weise machen sie sozusagen einen kleinen Schritt in Richtung der Eigenschaften eines Spiegels.

Ein Gain von 2,0 beschreibt eine Leinwand, die doppelt so viel Licht reflektiert wie eine Oberfläche mit 1,0 Gain. Daher nennt man es auch Gain bzw. Verstärkung, denn umso höher der Wert umso mehr wird das Licht „verstärkt“

Bei einer Rückprojektionsleinwand sind hohe Gain-Werte durchaus normal, da das Bild durch die Leinwand durchgestrahlt wird. Diese Art der Projektion setzt auch eine höhere Lichtleistung des Beamers voraus. 

Low-Gain Leinwand

Um ein besseres Schwarz in einem hellen Raum zu erreichen, werden zunehmend Leinwände mit einem Gain-Faktor von unter 1,0 eingesetzt.

Diese grauen Bildschirme nutzen das gleiche Prinzip wie Röhrenfernseher oder LC-Bildschirme. Eine dunkle Leinwand verbessert den Schwarzwert, absorbiert aber auch das Bild des Projektors. Allerdings wird nicht nur der Schwarzwert verdunkelt, sondern auch der Rest des Bildes, wodurch der Kontrastgewinn relativiert wird.

Der mögliche Grauton wird durch die Lichtleistung des Projektors stark eingeschränkt. Um den notwendigen Kontrast zu erreichen, sollten Projektoren mit mehr als 3000 ANSI-Lumen verwendet werden.

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